Praxis für mikroinvasive Therapie in Bern

Die mikroinvasive Therapie ist eine neuartige Alternative zu operativen Eingriffen. Mit kleinstmöglichen, punktgenauen Eingriffen behandeln wir chronische Schmerzen und Erkrankungen effektiv und
nachhaltig.

Dr. med. Susanne Constantinescu
Spezialistin für Mikroinvasive Therapie

Durch mikroinvasive Therapie behandelbare Erkrankungen

Mikroinvasive Schmerztherapien

Akute und chronische Schmerzen und Entzündungen von Sehnen und Gelenken

Mikroinvasive Schmerztherapie basiert auf gezieltem Verschluss oder Verödung krankhaft veränderter Blutgefässe, die bei vielen Sportverletzungen, chronischen Gelenkerkrankungen und Sehnenentzündungen eine zentrale Rolle spielen. Damit ist die minimalinvasive Methode eine bewährte Alternative zur konventionellen Schmerztherapie; sie kommt mit lokaler Betäubung aus, ermöglicht schnelle Genesung und schont das umliegende Gewebe.

Organerhaltende mikroinvasive Therapien

Schilddrüse­knoten, Leber­hämangiomen, Hämorrohiden, Myome vom Uterus, Adenomyose, Endometriose­knoten und gutartige Prostata­hyperplasie

Organerhaltende mikroinvasive Therapien bieten eine innovative Möglichkeit zur Behandlung vieler Erkrankungen, bei denen man üblicherweise mit einem chirurgischen Eingriff das betroffene Organ vollständig oder teilweise entfernt. Bei transarterieller Embolisation oder bildgesteuerter Ablation bleibt die Organfunktion erhalten; zudem sind die Risiken deutlich geringer als bei einer Operation und die Erholungszeiten wesentlich kürzer.

Interventionelle Onkologie

Alternative Behandlung bei Leber-, Nieren-, Lungenkrebs, Knochen- oder Lymphknoten­metastasen

Die interventionelle Onkologie dient der gezielten Behandlung von Krebsgewebe: Unter Kontrolle im Röntgenbild verödet man die Neubildung oder verschliesst die den Tumor versorgenden Gefässe. Die präzise Behandlung belastet den Patienten nur wenig und eignet sich als Vorbereitung für einen chirurgischen Eingriff; bei inoperablen Tumoren ist die transarterielle Embolisation eine Option zur Linderung der Symptome und Reduktion der Tumorgrösse.

Die häufigsten Krankheiten, die wir behandeln

Stechen statt aufschneiden:
Vorteile der mikroinvasiven Therapie

Kleiner Aufwand – grosse Wirkung. Offene Operation heisst mehrere Tage stationärer Aufenthalt, Vollnarkose und grosser Schnitt mit dem Skalpell. Zudem verursacht das oft erhebliche Schmerzen und hinterlässt hässliche Narben. Dagegen erfolgt die mikroinvasive Therapie mit einem Nadelstich oder einem Zugang über Blutgefässe – das geht fast immer ambulant und mit lokaler Betäubung.

 

Behandlung auf den Punkt gebracht

Mit speziellen Medikamenten behandeln wir exakt an der Stelle, wo das Problem sitzt – extrem effizient und maximal schonend, denn das umliegende Gewebe wird dabei nicht verletzt.

Meistens nur örtliche Betäubung

Kein Knock out, keine Spritze in den Rückenmarkskanal: Mit einer Lokalanästhesie bleiben die PatientInnen während des Eingriffs wach und können mit uns reden, ohne besonders viel von dem Eingriff zu spüren.

Minimaler Eingriff, minimales Risiko

Nur ein kleiner Pieks bedeutet auch so wenig beschädigtes Gewebe wie möglich und damit auch weniger Schmerzen und geringeres Infektionsrisiko. Und je weniger verletzt wurde, desto schneller heilt es.

Schnell zurück in den Alltag

Die meisten Eingriffe erfolgen kurzstationär, in der Regel mit nur einer Übernachtung. Die behandelte Stelle darf unmittelbar nach dem Eingriff wieder belastet werden. Schneller sind Regeneration und Mobilisation kaum möglich.

Kaum Schmerzen

Das minimalinvasive Verfahren sorgt für deutlich weniger postoperative Schmerzen. Die lassen sich zuhause problemlos mit herkömmlichen Schmerzmitteln behandeln.

Kleine Narbe

Ein kleiner Einstich oder ein winziger Schnitt reicht für die mikroinvasive Therapie aus. Das hinterlässt nur eine winzige Narbe, die rasch heilt und kaum auffällt.