Osteoidosteom
Das Osteoidosteom ist zwar gutartig, aber für viele Betroffene durch die damit einhergehenden Schmerzen eine erhebliche …
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Bei schwer behandelbaren Endometrioseherden, insbesondere in der Nähe der Becken-oder Bauchwand, an Operationsnarben oder operativ schwer zugänglichen Stellen, kann eine gezielte mikroinvasive Behandlung helfen: ohne Bauchschnitt, ohne Dauerbehandlung mit Hormonen, aber dafür mit Wirkung.
Bei dieser modernen Methode werden auffällige, unter dem Einfluss von Hormonen aktive Herde unter Bildkontrolle gezielt punktiert und vereist. Die Kältebehandlung reicht gerade aus, um das überaktive Gewebe zu zerstören, ohne umliegende Strukturen zu verletzen. Das Verfahren erfolgt über dünne Sonden mit einer tiefe Sedierung oder Vollnarkose .
Die Kryoablation eignet sich besonders für Herde, die nicht operativ entfernt werden können, etwa nach vorangegangenen Operationen oder wiederkehrenden Beschwerden trotz Hormontherapie.
Geeignet bei:
Vorteile:
Endometriose tritt nach einer Operation häufig erneut auf – und wieder ist das Rezidiv mit erheblichen Schmerzen verbunden. In einigen Fällen wachsen die Herde in der Bauchwand und/oder in der Narbe, wo man sie nur schwer operieren kann. Mit Vereisung (Kryotherapie) lassen sich die Herde komplett entfernen oder zumindest im Wachstum stoppen. Diese Behandlung kann man gegebenenfalls mehrmals wiederholen – ohne zusätzliche Beeinträchtigung der Patientinnen.
Endometriose ist eine vielschichtige Erkrankung und verdient ebenso differenzierte Behandlungsmöglichkeiten. Wo andere Therapien versagen bietet die gezielte Kryoablation eine moderne Option für Frauen mit rezidivierenden Beschwerden trotz Operation. Wir suchen mit Ihnen gemeinsam nach einer wirksamen, aber möglichst schonenden Lösung: diskret, präzise und individuell auf ihre Situation abgestimmt.
Sprechen Sie uns an – wir nehmen Ihre Beschwerden ernst und beraten Sie in Ruhe zu allen Optionen!
