Postmastektomie-Schmerzen
Chronische Schmerzen nach einer Brustamputation sind für viele Frauen ein anhaltender Schatten nach überstandener …
Mehr Informationen zu Postmastektomie-SchmerzenBrennende Nervenschmerzen gehören zu den unangenehmsten und hartnäckigsten Beschwerden. Was als scheinbar banale Entzündung beginnt – etwa durch Infekte, mechanischen Druck oder Stoffwechselstörungen – entwickelt sich häufig zu einem chronischen Schmerzsyndrom, das konventionell kaum beherrschbar ist.
Betroffene leiden oft über Monate und Jahre an den überaktiven Nervenbahnen und einem ständigen Reizzustand im betroffenen Areal. Viele Medikamente schlagen nicht an oder sind schlecht verträglich, häufig mit Nebenwirkungen. Das alles macht den Alltag zur Belastung.
Die transarterielle Mikroembolisation (TAME) bietet hier eine moderne, gezielte Lösung: Über einen dünnen Katheter werden die feinsten Blutgefässe verödet, die die überaktiven Schmerzrezeptoren versorgen. Zudem klingt die lokale Entzündung ab, die Nervenreizung lässt nach, und der Schmerz wird deutlich reduziert.
Der Eingriff erfolgt mikroinvasiv, ohne Hautschnitt oder Narkose. In vielen Fällen bessern sich die Beschwerden innerhalb weniger Tage – und das dauerhaft.
Geeignet bei:
Vorteile:
Auch wenn der eigentliche Auslöser längst verschwunden ist, „feuern“ manche Nerven munter weiter – wie ein Rauchmelder, der nach dem gelöschten Brand noch tagelang piept. Die TAME schaltet diese Fehlfunktion gezielt ab – mit einem minimalen Eingriff, aber mit grosser Wirkung.
Wenn Nerven überreagieren, leidet der ganze Mensch körperlich wie seelisch. Die transarterielle Mikroembolisation bietet hier eine moderne, gut verträgliche Möglichkeit, chronischen Nervenschmerz an der Wurzel zu packen.
Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen, wie schonend und wirksam diese Therapie sein kann!
