Postmastektomie-Schmerzen
Chronische Schmerzen nach einer Brustamputation sind für viele Frauen ein anhaltender Schatten nach überstandener …
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Gerade bei langwierigen oder therapieresistenten Verläufen lohnt sich ein genauer Blick auf die lokale Durchblutung der Vorsteherdrüse: In vielen Fällen finden sich überaktive, schmerzvermittelnde Gefässe, die den Reizzustand aufrechterhalten. Hier setzt die transarterielle Mikroembolisation (TAME) an.
Bei diesem Verfahren führt die Ärztin oder der Arzt einen feinen Katheter über die Leistenarterie bis zu den Blutgefässen der Prostata. Winzige eingeschwemmte Partikel verschliessen gezielt jene Kapillaren, die den chronischen Schmerz aufrechterhalten. Dadurch wird die lokale Entzündung reduziert und der Schmerz lässt nach, die Belastung sinkt.
Die Behandlung erfolgt unter örtlicher Betäubung und mit kurzem Klinikaufenthalt. Die Prostata bleibt dabei vollständig erhalten und funktionsfähig. Eine Verletzung der Harnröhre oder Störung der Sexualfunktion ist durch dieses Verfahren nicht zu erwarten.
Geeignet bei:
Vorteile:
Viele Männer leben jahrelang mit den Symptomen einer chronischen Prostataentzündung – ohne konkrete Diagnose, ohne wirksame Therapie. Oft gelten sie als austherapiert oder „psychosomatisch belastet“. Die transarterielle Mikroembolisation (TAME) kann genau diesen Betroffenen helfen – durch eine lokal gezielte, ursachenorientierte Behandlung.
Die chronische Prostatitis gehört zu den am meisten unterschätzten Krankheitsbildern im urologischen Bereich – mit teils erheblichem Einfluss auf Lebensqualität, Sexualität und Psyche. Die transarterielle Mikroembolisation (TAME) bietet hier eine moderne, präzise und schonende Möglichkeit, den Teufelskreis aus Reizung und Schmerzen zu durchbrechen.
Wir beraten Sie diskret, offen und individuell – damit das Thema Prostatitis nicht länger Ihr Leben bestimmt!
