Postmastektomie-Schmerzen
Chronische Schmerzen nach einer Brustamputation sind für viele Frauen ein anhaltender Schatten nach überstandener …
Mehr Informationen zu Postmastektomie-SchmerzenBei anhaltenden Schmerzen durch den Verschleiss der kleinen Wirbelgelenke kann eine gezielte bildgesteuerte Infiltration an der schmerzenden Stelle schnell spürbare Erleichterung bringen.
Dazu wird unter bildgebender Kontrolle ein entzündungshemmender Wirkstoff (zum Beispiel ein Lokalanästhetikum mit Corstison) direkt an das betroffene Wirbelgelenk gespritzt. Der Effekt ist meist schnell spürbar: Die Entzündung geht zurück, der Schmerz lässt nach.
Über einen feinen Katheter, der meist über die Leistenarterie eingeführt wird, injiziert man bildgesteuert kleinste Partikel in die Blutgefässe der kleinen Wirbelgelenke. Dort blockieren sie die Durchblutung und damit die Nährstoffversorgung der überaktiven Entzündung. Die Entzündungsreaktion geht zurück, und die Schmerzen verbessern sich merklich.
Geeignet bei:
Vorteile:
Chronische Rückenschmerzen werden oft den Bandscheiben zugeschrieben. Dabei sind es oft die kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke), die Beschwerden verursachen. Diese lassen sich gezielt mit mikroinvasiver Therapie infiltrieren oder embolisieren. Gerade bei Spondylarthrose ist diese Behandlung oft erfolgreicher als klassische Schmerzmittel, die nur die Schmerzen, aber nicht seine Ursachen bekämpfen.
Spondylarthrose ist zwar nicht heilbar, aber gut zu behandeln. Insbesondere mit modernen mikroinvasiven Verfahren wie der Infiltration oder Embolisation kann dem Patienten gezielt geholfen werden: effektiv, schonend und ohne lange Ausfallzeiten.
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